Karl Richtberg Schwellenwerk GmbH Ein Traditionsunternehmen stellt sich vor
Karl Richtberg Schwellenwerk GmbH Ein Traditionsunternehmen stellt sich vor
Das Werk

Firmenhistorie

1937 Gründung der Karl Richtberg KG in Berlin

Gegenstand des Unternehmens ist die Herstellung und der Vertrieb von Leitungsmasten und Schwellen sowie von Holz,-Metall- und Chemischen Erzeugnissen aller Art, ferner der Betrieb von Säge- und Konservierungswerken.

1945 Verlegung des Hauptsitzes nach Regensburg

1948 Verlegung des Hauptsitzes nach Bingen am Rhein

1955 Übernahme der Fa. Durisol Leichtbaustoffe GmbH & CO KG Paderborn

1956 verstirbt Firmengründer Karl Richtberg im Alter von 75 Jahren

1956 Übernahme der Geschäftsführung durch Karl Erhard Richtberg

1963 Umwandlung der KG in die Karl Richtberg GmbH & CO KG

1981 verstirbt Karl Erhard Richtberg im Alter von 61 Jahren

1981 Übernahme der Geschäftsführung durch Karl Alexander Richtberg

bis 1989 erfolgt wegen Marktanpassung die Schliessung einiger Filialen

1992 verstirbt Karl Alexander Richtberg im Alter von nur 43 Jahen an den Folgen eines Unfalles

1992 Übenahme der Geschäftsführung durch Josef Wolf

1995 Verlegung des Firmensitzes nach Neuenburg am Rhein

2005 Übernahme der Geschäftsführung durch Sven-Dirk Richtberg

2009 Großbrand in der Imprägnieranlage die zum größten Teil zerstört wird

2010 Die Imprägnieranlage wird im August wieder in Betrieb genommen

2012 Einstellung des Sägebetriebes

2015 Ausgliederung des aktiven Geschäftsbetriebes in die Karl Richtberg Schwellenwerk GmbH

 

Darstellung des Landesdenkmalschutzamtes

Säge- und Imprägnierwerk Richtberg mit Werkssiedlung.

Ab 1921 nach Plänen des Karlsruher Architekten Karl Caesar für die Freiburger Firma Gebrüder Himmelsbach errichtet. Axialsymmetrisch angelegte Siedlung mit Werkleiterhaus, Wohnhäusern und Ställen, Waschküchen sowie einem Kantinen- und Bürogebäude.
Bei der Siedlung ist die Gestaltung der Baukörper im einzelnen, wie auch ihre Gruppierung zueinander barocken Gestaltungsprinzipien verpflichtet.
Charakteristisch das Nebeneinander von Wohnen und Arbeiten sowie die Möglichkeiten zur Selbstversorgung, gegeben durch Schweineställe und Gartengelände.

Säge und Imprägnierwerk bestehend aus:

Pförtnerhaus mit Fahrradunterständen, Sägehalle, ehem. Zeppelinhalle, mit anschließendem Maschinenhaus und Sägemehlturm, etwas abgesetzt die Imprägnierhalle, Waagehaus und ein Gebäude für die Kappmaschine.
Die Sägehalle ist ein verkleinerter Wiederaufbau einer zwischen 1909 und 1913 von der Firma M.A.N.Gustavsburg ursprünglich in Baden-Oos errichteten Luftschiffhalle.
Das Tragwerk besteht aus einer sehr filigranen Eisenkonstruktion mit sechs weitmaschigen Fachwerkbindern. Die Luftschiffhalle zeigt den hohen Stand der Metallkonstruktionstechnik der Zeit vor dem ersten Weltkrieg und ist zudem ein der äußerst selten erhaltener Vertreter dieses Bautyps.

Hier finden Sie uns

Karl Richtberg Schwellenwerk GmbH
Richtbergstraße. 5
79395 Neuenburg

Telefon: 07631 7751

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08:00 Uhr - 16:00 Uhr

 

Betrieb / Werk

Montag - Freitag

07:00 Uhr - 14:45 Uhr 

Rohstoff

Auch der Rohstoff Holz ist nicht unendlich verfügbar. Deswegen achten wir von Karl Richtberg Schwellenwerk GmbH  auf Herkunft und Qualität. Rohstoff

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